Testamentsvollstrecker bestimmen Muster

Testamentsvollstrecker bestimmen Muster

Der folgende Code ist eine Implementierung des Befehlsmusters in Go. Vier Begriffe, die immer dem Befehlsmuster zugeordnet sind, sind Befehl, Empfänger, Aufrufer und Client. Ein Befehlsobjekt kennt den Empfänger und ruft eine Methode des Empfängers auf. Werte für Parameter der Empfängermethode werden im Befehl gespeichert. Das Empfängerobjekt zum Ausführen dieser Methoden wird auch im Befehlsobjekt durch Aggregation gespeichert. Der Empfänger übernimmt dann die Arbeit, wenn die execute()-Methode im Befehl aufgerufen wird. Ein Aufrufobjekt weiß, wie ein Befehl ausgeführt wird, und führt optional eine Buchhaltung über die Befehlsausführung durch. Der Aufrufer weiß nichts über einen konkreten Befehl, er weiß nur über die Befehlsschnittstelle. Invoker-Objekte, Befehlsobjekte und Empfängerobjekte werden von einem Clientobjekt gehalten, der Client entscheidet, welche Empfängerobjekte er den Befehlsobjekten zuweist und welche Befehle er dem Aufrufer zuweist. Der Client entscheidet, welche Befehle an welchen Punkten ausgeführt werden sollen.

Um einen Befehl auszuführen, wird das Befehlsobjekt an das Aufrufobjekt weitergereicht. Die zentralen Ideen dieses Designmusters spiegeln eng die Semantik erstklassiger Funktionen und höherwertigen Funktionen in funktionalen Programmiersprachen wider. Insbesondere ist das Invoker-Objekt eine Funktion höherer Ordnung, deren Argument das Befehlsobjekt ist. Falsche Threadpoolkapazität bei Verwendung von Threadpools mit fester Länge: Es ist sehr wichtig zu bestimmen, wie viele Threads die Anwendung benötigt, um Aufgaben effizient auszuführen. Ein zu großer Threadpool verursacht unnötigen Overhead, nur um Threads zu erstellen, die sich meist im Wartemodus befinden. Zu wenige können dazu übergehen, dass eine Anwendung aufgrund langer Wartezeiten für Aufgaben in der Warteschlange nicht mehr reagiert. La troisiéme interface de ce pattern est l`interface ScheduledExecutorService. Cette troisiéme interface permet de lancer des téches périodiques. Ces téches peuvent se lancer aprés un certain laps de temps, et étre répétées dans le temps é intervalles réguliers. Voyons ses principales méthodes. Beispiel 84. Lancement de téches – pattern Executors Voyons un exemple de lancements de téches dans des threads , en utilisant le pattern Executors.

Geben Sie SwingBackgroundTaskExecutor ein, ein vorgeschlagenes Konstrukt, das das Executor-Muster verwendet, um SwingWorker zu umschließen und eine sinnvolle Schnittstelle für Clients verfügbar zu machen, die lang andauernde Hintergrundaufgaben implementieren möchten. Das Command [1]-Entwurfsmuster ist eines der dreiundzwanzig bekannten GoF-Entwurfsmuster, die beschreiben, wie wiederkehrende Entwurfsprobleme gelöst werden können, um flexible und wiederverwendbare objektorientierte Software zu entwerfen, d. h. Objekte, die einfacher zu implementieren, zu ändern, zu testen und wiederzuverwenden sind. La premiére interface définie par ce pattern est l`interface Executor. Une implémentation de cette interface prend en charge une implémentation de Runnable, et a pour objet de l`exécuter dans un nouveau Thread, é un moment ou é un autre. La deuxiéme interface de ce pattern est l`interface ExecutorService. Cette deuxiéme interface est plus complexe. Elle expose des méthodes destinées é gérer un service d`exécution, et donc probablement dans la pratique, une réserve de threads .

L`interface ExecutorService étend Executor.


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